Zimtduft in der Luft, Lichterketten im Fenster und das erste Blech Plätzchen im Ofen – klingt nach purer Weihnachtsstimmung, oder? Damit das vegane Weihnachtsbacken nicht in Stress ausartet, sondern zu einem entspannten Ritual wird, haben wir 5 Tipps für dich zusammengestellt, mit denen dein Gebäck nicht nur himmlisch schmeckt, sondern auch nachhaltig gelingt.
Vegane Margarine oder pflanzliche Butter auf Kokos- oder Rapsbasis sind ideale Alternativen zur klassischen Butter. Wichtig: Zimmertemperatur! Zu kalte Margarine lässt sich oft nichz so gut verkneten wie tierische Butter, zu weiche macht jedoch den Teig klebrig. Für Plätzchen am besten also 30 Minuten vor dem Backen herauslegen.
🧁 Tipp: Wenn du ein besonders buttriges Aroma möchtest, gib etwas Vanille oder eine Prise Salz in den Teig – das gleicht geschmacklich aus, was Butter sonst bringt.
2. Teig vorbereiten und einfrieren
Viele vegane Plätzchenteige kannst du schon 1–2 Wochen vorher vorbereiten und einfrieren. Das spart Stress, wenn die Feiertage näher rücken. Einfach in Frischhaltefolie wickeln (oder besser: in einer Backefix Silikonform einfrieren), auftauen lassen und frisch ausrollen.
📦 Tipp: Teigrollen mit Masking Tape beschriften – so weißt du später noch, ob’s Vanillekipferl oder Lebkuchen sind.
3. Schokolade & Glasur
Vegane Schokolade gibt’s mittlerweile in jeder Sorte – von Zartbitter bis weiß. Damit Glasuren schön glänzen, etwas Kokosöl unterrühren. Wer’s natürlich mag, färbt mit Rote-Beete-, Kurkuma- oder Matchapulver.
✨ Tipp: Verwende zum Glasieren am besten die Backefix Silikonmatte. Einfach unter das Abtropfgitter legen – das sorgt für weniger Sauerei, kein Ankleben und ihr könnt die abgetropfte Schokolade einfach weiterverwenden.
4. Nachhaltig backen – der Umwelt zuliebe!
Weihnachtszeit ist oft Verpackungszeit – dabei geht’s auch nachhaltig!
Regionale Zutaten (z. B. Mehl aus der Mühle nebenan)
🎁 Tipp: Selbstgebackene Kekse in kleinen Gläsern oder Stoffbeuteln verschenken – plastikfrei und wunderschön!
5. Entspannt backen heißt: weniger ist mehr
Niemand braucht 12 Sorten Plätzchen in einer Woche. Suche dir lieber 2–3 Rezepte aus, die du wirklich liebst und backe sie mit Ruhe. Backen ist keine To-do-Liste, sondern Genuss und der fängt schon beim Teig an.
🧡 Tipp: Plane deine Backtage bewusst, vielleicht mit Freunden oder Familie, und genieße das Miteinander.
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Weihnachtsgebäck – nachhaltig und ohne Stress
Zimtduft in der Luft, Lichterketten im Fenster und das erste Blech Plätzchen im Ofen – klingt nach purer Weihnachtsstimmung, oder? Damit das vegane Weihnachtsbacken nicht in Stress ausartet, sondern zu einem entspannten Ritual wird, haben wir 5 Tipps für dich zusammengestellt, mit denen dein Gebäck nicht nur himmlisch schmeckt, sondern auch nachhaltig gelingt.
1. Pflanzliche Butteralternativen richtig einsetzen
Vegane Margarine oder pflanzliche Butter auf Kokos- oder Rapsbasis sind ideale Alternativen zur klassischen Butter.
Wichtig: Zimmertemperatur! Zu kalte Margarine lässt sich oft nichz so gut verkneten wie tierische Butter, zu weiche macht jedoch den Teig klebrig. Für Plätzchen am besten also 30 Minuten vor dem Backen herauslegen.
🧁 Tipp: Wenn du ein besonders buttriges Aroma möchtest, gib etwas Vanille oder eine Prise Salz in den Teig – das gleicht geschmacklich aus, was Butter sonst bringt.
2. Teig vorbereiten und einfrieren
Viele vegane Plätzchenteige kannst du schon 1–2 Wochen vorher vorbereiten und einfrieren.
Das spart Stress, wenn die Feiertage näher rücken. Einfach in Frischhaltefolie wickeln (oder besser: in einer Backefix Silikonform einfrieren), auftauen lassen und frisch ausrollen.
📦 Tipp: Teigrollen mit Masking Tape beschriften – so weißt du später noch, ob’s Vanillekipferl oder Lebkuchen sind.
3. Schokolade & Glasur
Vegane Schokolade gibt’s mittlerweile in jeder Sorte – von Zartbitter bis weiß. Damit Glasuren schön glänzen, etwas Kokosöl unterrühren.
Wer’s natürlich mag, färbt mit Rote-Beete-, Kurkuma- oder Matchapulver.
✨ Tipp: Verwende zum Glasieren am besten die Backefix Silikonmatte. Einfach unter das Abtropfgitter legen – das sorgt für weniger Sauerei, kein Ankleben und ihr könnt die abgetropfte Schokolade einfach weiterverwenden.
4. Nachhaltig backen – der Umwelt zuliebe!
Weihnachtszeit ist oft Verpackungszeit – dabei geht’s auch nachhaltig!
Wiederverwendbare Silikonbackmatten statt Backpapier
Glasdosen statt Plastik zum Aufbewahren
Regionale Zutaten (z. B. Mehl aus der Mühle nebenan)
🎁 Tipp: Selbstgebackene Kekse in kleinen Gläsern oder Stoffbeuteln verschenken – plastikfrei und wunderschön!
5. Entspannt backen heißt: weniger ist mehr
Niemand braucht 12 Sorten Plätzchen in einer Woche.
Suche dir lieber 2–3 Rezepte aus, die du wirklich liebst und backe sie mit Ruhe.
Backen ist keine To-do-Liste, sondern Genuss und der fängt schon beim Teig an.
🧡 Tipp: Plane deine Backtage bewusst, vielleicht mit Freunden oder Familie, und genieße das Miteinander.
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