In fast jeder KĂŒche gibt es ein Fach voller Backzutaten, die schon lĂ€nger auf ihren Einsatz warten: halbleere Mehlpackungen, NĂŒsse vom letzten Winter oder Backpulver, das lĂ€ngst ĂŒber dem Mindesthaltbarkeitsdatum ist. Doch nicht alles muss sofort im MĂŒll landen. Vieles lĂ€sst sich noch sicher verwenden. Hier erfĂ€hrst du, wie du deine VorrĂ€te richtig einschĂ€tzt und verwertest, um so wenig Lebensmittel wie möglich zu verschwenden.
1. Mehl â oft lĂ€nger haltbar als gedacht
Haltbarkeit: WeiĂmehl hĂ€lt oft viele Monate lĂ€nger als das MHD, solange es kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt gelagert wird. Vollkornmehl ist empfindlicher, da es mehr Fette enthĂ€lt.
Woran erkenne ich, ob es schlecht ist? Muffiger Geruch, Klumpen oder sichtbare SchÀdlinge sind ein klares Zeichen zum Entsorgen.
Tipp zur Resteverwertung: Kleine Mengen können gut in Pfannkuchen, Waffeln oder als Bindemittel in Teigen verwendet werden. Was auch immer gut klappt ist, alle Mehle zusammen in einem Hefebrot zu verbacken. Das Ergebnis kann natĂŒrlich immer ein wenig unterschiedlich aussehen, aber ein bisschen Ăberraschung ist ja auch nie verkehrt.
2. Zucker â praktisch unbegrenzt haltbar
Haltbarkeit: Zucker verdirbt nicht, auch wenn er nach einiger Zeit hart oder klumpig wird.
So wird er wieder nutzbar: Einfach mörsern, durch ein feines Sieb drĂŒcken oder in FlĂŒssigkeiten auflösen.
Extra-Tipp: Hart gewordener brauner Zucker wird wieder weich, wenn du ein StĂŒck Apfel oder Brot in den AufbewahrungsbehĂ€lter legst.
3. Backpulver & Hefe â Triebkraft testen
Backpulver: Auch nach MHD oft noch verwendbar. Test: 1 TL Backpulver in warmes Wasser geben oder etwas Zitronensaft drĂŒbertropfen â wenn es sprudelt, ist es noch aktiv.
Trockenhefe: Test in lauwarmem Wasser mit einer Prise Zucker. Wenn BlÀschen entstehen, kannst du sie noch nutzen.
Frischhefe: Schnell verderblich, nach Ablauf meist nicht mehr zuverlĂ€ssig. Tipp: Ihr könnt Frischhefe problemlos einfrieren. Packt dafĂŒr einfach die Frischhefe aus und verpackt sie in gefrierfesten AufbewahrungsbehĂ€ltern.
4. NĂŒsse & Kerne â auf die Fette achten
Haltbarkeit: NĂŒsse enthalten viele ungesĂ€ttigte Fette, die mit der Zeit ranzig werden können.
Woran erkenne ich das? Ein bitterer oder seifiger Geschmack. Dann bitte entsorgen.
Resteverwertung: Noch gute NĂŒsse lassen sich rösten, hacken oder zu Nussmus verarbeiten â perfekt auch als Topping fĂŒr Kuchen oder Muffins. Ansonsten vorher immer unbedingt luftdicht verschlossen aufbewahren.
5. Nachhaltig backen â mit System
VorrĂ€te regelmĂ€Ăig prĂŒfen & nach dem âFirst in â First outâ-Prinzip verbrauchen.
Mit langlebigen Utensilien backen: Zum Verwerten der Zutaten, nutzt ihr natĂŒrlich am besten nachhaltige Silikonformen, Backmatten oder GĂ€rkörbe von Backefix â die nachhaltige Alternative zu Wegwerfprodukten wie Einmal-Backpapier oder Billigformen.
Fazit: Weniger wegwerfen, mehr genieĂen
Alte Backzutaten mĂŒssen nicht sofort in den MĂŒll. Mit ein bisschen Wissen und KreativitĂ€t lassen sie sich noch wunderbar verwerten. So sparst du Geld, vermeidest Lebensmittelverschwendung und backst gleichzeitig nachhaltiger.
Und genau diese Philosophie leben wir auch bei Backefix: Neben langlebigen Silikonformen und Backmatten findest du bei uns die Backefix Retterbox â eine Box mit 4 ausgewĂ€hlten Teilen fĂŒr deine BackkĂŒche.
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Lebensmittel retten: So verwertest du alte Backzutaten
In fast jeder KĂŒche gibt es ein Fach voller Backzutaten, die schon lĂ€nger auf ihren Einsatz warten: halbleere Mehlpackungen, NĂŒsse vom letzten Winter oder Backpulver, das lĂ€ngst ĂŒber dem Mindesthaltbarkeitsdatum ist. Doch nicht alles muss sofort im MĂŒll landen. Vieles lĂ€sst sich noch sicher verwenden. Hier erfĂ€hrst du, wie du deine VorrĂ€te richtig einschĂ€tzt und verwertest, um so wenig Lebensmittel wie möglich zu verschwenden.
1. Mehl â oft lĂ€nger haltbar als gedacht
Haltbarkeit: WeiĂmehl hĂ€lt oft viele Monate lĂ€nger als das MHD, solange es kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt gelagert wird. Vollkornmehl ist empfindlicher, da es mehr Fette enthĂ€lt.
Woran erkenne ich, ob es schlecht ist? Muffiger Geruch, Klumpen oder sichtbare SchÀdlinge sind ein klares Zeichen zum Entsorgen.
Tipp zur Resteverwertung: Kleine Mengen können gut in Pfannkuchen, Waffeln oder als Bindemittel in Teigen verwendet werden. Was auch immer gut klappt ist, alle Mehle zusammen in einem Hefebrot zu verbacken. Das Ergebnis kann natĂŒrlich immer ein wenig unterschiedlich aussehen, aber ein bisschen Ăberraschung ist ja auch nie verkehrt.
2. Zucker â praktisch unbegrenzt haltbar
Haltbarkeit: Zucker verdirbt nicht, auch wenn er nach einiger Zeit hart oder klumpig wird.
So wird er wieder nutzbar: Einfach mörsern, durch ein feines Sieb drĂŒcken oder in FlĂŒssigkeiten auflösen.
Extra-Tipp: Hart gewordener brauner Zucker wird wieder weich, wenn du ein StĂŒck Apfel oder Brot in den AufbewahrungsbehĂ€lter legst.
3. Backpulver & Hefe â Triebkraft testen
Backpulver: Auch nach MHD oft noch verwendbar. Test: 1 TL Backpulver in warmes Wasser geben oder etwas Zitronensaft drĂŒbertropfen â wenn es sprudelt, ist es noch aktiv.
Trockenhefe: Test in lauwarmem Wasser mit einer Prise Zucker. Wenn BlÀschen entstehen, kannst du sie noch nutzen.
Frischhefe: Schnell verderblich, nach Ablauf meist nicht mehr zuverlĂ€ssig. Tipp: Ihr könnt Frischhefe problemlos einfrieren. Packt dafĂŒr einfach die Frischhefe aus und verpackt sie in gefrierfesten AufbewahrungsbehĂ€ltern.
4. NĂŒsse & Kerne â auf die Fette achten
Haltbarkeit: NĂŒsse enthalten viele ungesĂ€ttigte Fette, die mit der Zeit ranzig werden können.
Woran erkenne ich das? Ein bitterer oder seifiger Geschmack. Dann bitte entsorgen.
Resteverwertung: Noch gute NĂŒsse lassen sich rösten, hacken oder zu Nussmus verarbeiten â perfekt auch als Topping fĂŒr Kuchen oder Muffins. Ansonsten vorher immer unbedingt luftdicht verschlossen aufbewahren.
5. Nachhaltig backen â mit System
VorrĂ€te regelmĂ€Ăig prĂŒfen & nach dem âFirst in â First outâ-Prinzip verbrauchen.
Zutaten richtig lagern (luftdicht, trocken, kĂŒhl).
Reste kreativ einsetzen, statt wegzuwerfen.
Mit langlebigen Utensilien backen: Zum Verwerten der Zutaten, nutzt ihr natĂŒrlich am besten nachhaltige Silikonformen, Backmatten oder GĂ€rkörbe von Backefix â die nachhaltige Alternative zu Wegwerfprodukten wie Einmal-Backpapier oder Billigformen.
Fazit: Weniger wegwerfen, mehr genieĂen
Alte Backzutaten mĂŒssen nicht sofort in den MĂŒll. Mit ein bisschen Wissen und KreativitĂ€t lassen sie sich noch wunderbar verwerten. So sparst du Geld, vermeidest Lebensmittelverschwendung und backst gleichzeitig nachhaltiger.
Und genau diese Philosophie leben wir auch bei Backefix: Neben langlebigen Silikonformen und Backmatten findest du bei uns die Backefix Retterbox â eine Box mit 4 ausgewĂ€hlten Teilen fĂŒr deine BackkĂŒche.
Backen. Retten. Sparen.
Die Retterbox enthĂ€lt geprĂŒfte Retourenware in einem Zustand wie neu â alle Artikel sind voll funktionsfĂ€hig, es können jedoch kleine Schönheitsfehler oder leichte Gebrauchsspuren sichtbar sein.
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