Je nach Art des Brotes sollte der Brotlaib im Brotgärkorb je nach Rezept mehrere Stunden gären, bei aufwändigeren Sauerteigbroten, kann dies auch über Nacht geschehen. Das Gärkörbchen hat den Vorteil, dass er den Teigling sehr gut vor Austrocknung schützt, was beim Brot backen sehr wichtig ist. Vor jedem Gärprozesse, sollte der Brotgärkorb frei von Teigresten sein, eine leichte Mehlschicht vom vorherigen Mal stört hierbei nicht.
Mittels einer Teigkarte kann der Teig geformt und aus der Schüssel oder der Arbeitsplatte gehoben werden. Kurz vor dem Einfüllen der Teigmasse sollte der Brotgärkorb ausreichend mit Mehl oder alternativ mit Speisestärke bestreut werden. Um ein gewisses Aroma dem Brot zuliefern, kann man den Boden mit verschieden Kernen oder Samen einstreuen. Anschließend sollte der Gärkorb mit dem Überzug oder alternativ mit einem Küchentuch abgedeckt werden und an einen warmen Ort zum Gären gebracht werden.
Nach dem Gärungsprozess, welcher je nach Rezept, mehrere Stunden dauert, kann man den Brotlaib zum Beispiel auf eine, auf dem Backblech, ausgebreitete Silikon Backmatte stürzen und dann zusammen in den Ofen geben.
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